Aktuelles

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Das Virtuelle Museum ist weiterhin unter www.virtuelles-museum.com erreichbar!

Bericht über das Virtuelle Museum im Jahrbuch für Kulturpolitik 2019/2020

Im Jahrbuch für Kulturpolitik 2019/2020 der Kulturpolitischen Gesellschaft hat Bernd Finken unter dem Titel  „Das Virtuelle Museum der verlorenen Heimat. Heimat digital bewahren“ unser Projekt vorgestellt. Grundlage für diesen Bericht war der Vortrag von Bernd Finken auf dem 10. Bundespolitischen Bundeskongress in Berlin.

Der Bericht gibt zusammenfassend einen guten Überblick über Bedeutung und Inhalt des Virtuellen Museum. Den Bericht können Sie hier lesen.

 
 
 

Ausgefallenes Konzertstück wurde von WDR 3 gesendet!

Am Sonntag, dem 15.11.2020 sollte eigentlich das Jubiläumskonzert zum 100-jährigen Jubiläum des  Heimatvereins der Erkelenzer Lande zusammen mit „con brio“ in der Aula in Hückelhoven stattfinden, musste aber wegen der Corona-Pandemie ausfallen bzw. wird verschoben. Das geplante Beethoven Werk, das Opus 61 a, die Klavierversion der Violinkonzertes, das höchst selten zur Aufführung kommt, wurde aber am Sonntag in der Sendung „Lieblingsstücke“ des WDR 3 gesendet,  dazu ein Interview mit Günther Merkens, dem Vorsitzenden des Heimatvereins der Erkelenzer Lande.
Den Klavierpart im gesendeten  Konzert spielte die Pianistin Claire Huangci, die am 21.2.2021  bei „con brio“ in Hückelhoven zu hören sein wird.
 
Con brio und der Heimatverein danken dem WDR, dass er dieses selten gespielte, aber grandiose Werk gesendet hat.
 
 
 

Volkstrauertag im Zeichen der Corona-Pandemie

Vor etwa 60 Jahren wurde der Lambertiturm auf Initiative des Heimatvereins der Erkelenzer Lande zum Denkmal für die Gefallenen des Grenzlandes erklärt. Eine Bronzetafel mit dem Bild des Erzengel Michaels erinnert daran. Seit Jahrzehnten legt der Heimatverein hier am Volkstrauertag einen Kranz für die Gefallenen des Grenzlandes nieder, aber auch für alle Opfer von Krieg und Gewalt in der Welt. In den letzten Jahren wurde diese kleine Feier von der Pfarre St. Lambertus, Klaus Steingießer für die Stadt Erkelenz und Christian Helpenstein von der Schützenbruderschaft „Unserer lieben Frau“ unterstützt.  Durch die Corona-Pandemie bedingt war es in diesem Jahr anders. Der Vorsitzende des Heimatvereins Günther Merkens, begleitet von Pastor Rombach, Klaus Steingießer und Christian Helpenstein legte deshalb ohne den bisher üblichen Ablauf am Sonntag den Kranz am Lambertiturm nieder. Merkens meinte dazu „Es ist wichtig, gerade in der heutigen Zeit immer wieder an die Opfer von Krieg und Gewalt zu erinnern, denn „vergessen“ was geschehen ist oder weltweit noch geschieht, wäre ein falsches Zeichen„. Merkens schloss in das Gedenken auch die Opfer der jetzigen Corona-Pandemie ein. Vorher hatte Pastor Rombach ebenfalls auf die Bedeutung des Gedenkens und des Erinnerns hingewiesen und mit einem Gebet seine kurze Betrachtung abgeschlossen.

Traditionelle Sattlerwerkstatt sucht neue Bleibe!

In einer Matzerather Scheune steht ein wahrer Schatz: die bestens erhaltene traditionelle Sattlerwerkstatt, aus der Hermann Görtz viele Jahrzehnte lang in Bellinghoven seine Kunden versorgte. Wegen eines Umbaus suchen seine Nachkommen nun nach einem neuen Platz.  mehr…

Konzerte am 15.11.2020 und 13.12.2020 werden verschoben!

Das geplante Konzert zum 100-jährigen Jubiläum des Heimatvereins am 15.11.2020 in der Aula Hückelhoven muss aufgrund der derzeitigen Corona Situation leider verschoben werden. Ebenfalls das am 13.12.2020 in der Evang. Kirche in Erkelenz geplante Konzert. Wenn abzusehen ist, dass wieder Konzerte  organisiert werden können, werden wir mit den Beteiligten neue Termine vereinbaren und Sie darüber informieren.

Konzert „KlosterKlaenge“ fällt leider aus.

Ursprünglich war das Konzert im ehem. Kreuzherrenkloster Hohenbusch geplant, nun wird es in die Stadthalle Erkelenz verschoben, da in Hohenbusch die Corona-Hygienevorschriften nicht umsetzbar sind.  Immerhin steht die Stadthalle auf dem Geländes des ehem. Franziskanerklosters, so dass eine Verbindung zu einem Kloster letztlich doch gegeben ist.

In diesem Konzert –TROPARION – werden mittelalterliche Hymnen aus der Ukraine, der Gregorianik und aus Italien gespielt. Als Gäste stoßen Mariana Sadowska (Ukraine) und Bassem Hawar (Djoze/ Bagdad, Köln) dazu.

„KlosterKlaenge“ ist eine neue Konzertreihe in NRW, die in diesem Jahr zum ersten Male stattfindet. NRW ist bis heute kulturell und landschaftlich geprägt von einer Vielzahl bedeutender Kirchen und Klosteranlagen. Aber das Mittelalter hat nicht nur diese prächtigen Bauten hervorgebracht. Es war auch eine Zeit, in der in diesen Klöstern Musik entstand, die in ihrer Wirkung bis heute nicht nachgelassen hat. Originalklang e.V. und Ars Choralis Coeln möchten diese Musik an ihren z.T. entlegenen Entstehungsorten zum Klingen bringen, möchten die jahrzehntelange Forschungstätigkeit von Maria Jonas und den in ihrem Umfeld arbeitenden Musikerinnen in einer groß angelegten Konzertreihe hörbar machen. Hier spielen die Handschriften des Landes NRW wie Codices aus Köln, Essen, Soest und anderen Orten eine herausragende Rolle. NRW besitzt einen großen Reichtum an musikalischen Hinterlassenschaften des Mittelalters sowie einen kaum überschaubaren Bestand an Baudenkmälern. Die Konzertreihe „KlosterKlaenge“ will beides zusammenbringen, Verbindungen zu einer Zeit schaffen, die scheinbar lang zurückliegt und dennoch aktuell ist.

 

Dokumentation der Ausstellung „Ordensschwestern im Erkelenzer Land -eine Spurensuche“ bei der Geschäftsstelle erhältlich!

Leider musste die Ausstellung nach zwei Wochenenden wegen der Verbotsregelung geschlossen werden. Wir hoffen, dass sie irgendwann  wieder zugänglich sein wird.

Die dazu erstellte Dokumentation ist jetzt gegen eine Spende  in der Geschäftsstelle während der üblichen Öffnungszeiten erhältlich.

 

Zeitung am Sonntag stellt das „Virtuelle Museum“ vor!

In der Ausgabe vom 01.11.2020 hat die Zeitung am Sonntag ausführlich das „Virtuelle Museum“ des Heimatvereins der Erkelenzer Lande vorgestellt, in dem der Verein u.a. Geschichte und Kultur der Erkelenzer Lande,  insbesondere die der verlorenen Dörfer bewahrt. mehr…

Absage der Veranstaltungen!

Infolge der neuen Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sagt der Heimatverein die geplanten Konzerte im November und alle geplanten Studienfahrten bis 31.12.2020 ab. Die neuen Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Die Gesundheit der Besucherinnen und Besucher hat für den Heimatverein oberste Priorität. Mit dieser Vorsichtsmaßnahme hoffen wir zur Bekämpfung der Verbreitung des Coronavirus beitragen zu können.

Im einzelnen sind das die Konzerte am 07.11. in Erkelenz und am 15.11.2020 in Hückelhoven.

Das Konzert am 13.12.2020 in Erkelenz bleibt vorerst in der Planung.

Trotz der Schutzmaßnahmen bleiben  die Geschäftsstelle (dienstags und freitags, 10 bis 12 Uhr) und das Virtuelle Museum (täglich 24 Stunden) weiterhin geöffnet.
Auch die Wundertaschenaktion läuft weiter. Bestellungen bitte per Mail an geschaeftsstelle@heimatverein-erkelenz.de.
Nach Eingang der Bestellung erhalten Sie eine Mitteilung, wann Sie die Wundertasche in der Geschäftsstelle abholen können.

 

Ausstellung wegen Corona geschlossen

Wegen der ab Montag, 02.11.2020 geltenden Corona-Verbotsregelungen u.a. für Ausstellungen, bleibt die Ausstellung „Ordensschwestern im Erkelenzer Land – eine Spurensuche -“ ab dem Wochenende 31.10. / 01.11.2020 bis auf weiteres geschlossen.

 

Willi Spichartz, Leiter des Arbeitskreises Hückelhoven im Interview in der „Zeitung am Sonntag“

In diesem Interview spricht Willi Spichartz über die Arbeit und die Ziele des Arbeitskreises Hückelhoven im Heimatverein der Erkelenzer Lande.

Teil 1       Teil 2       Teil 3

Ausstellung „Ordensschwestern in Erkelenzer Land -eine Spurensuche“ eröffnet!

Im Beisein der stv. Bürgermeisterin Astrid Wolters wurde die Ausstellung in Priorensaal des ehem. Kreuzherrenklosters Hohenbusch am Freitag eröffnet. Der Vorsitzende des Heimatvereins, Günther Merkens, wies darauf hin, dass mit dieser Ausstellung das segensreiche Wirken der Ordensschwestern im Erkelenzer Land gewürdigt wird. Auf zahlreichen Roll-ups, die von Rita Hündgen, Michael Franke, Frank Körfer, Rainer Merkens und Hubert Rütten gestaltet wurden,  wird  ausführlich in Wort und Bild das Wirken und die Geschichte der einzelnen Ordensschwestern gezeigt. mehr…

 

Heimatverein und Förderverein Hohenbusch zu Gast beim Verein für Heimatpflege in Viersen

Dr. Christiane Leonhards-Schippers, Förderverein Hohenbusch und Günther Merkens, Heimatverein der Erkelenzer Lande waren mit dem Vortrag „Die Mispel – Viersens Wappenpflanze „Biologisches und Historisches rund um die Mispel“ auf Einladung des  Vereins für Heimatpflege Viersen Gast bei einer sonntäglichen Matinee in der Villa Marx. Günther Merkens erläuterte zunächst die historische Bedeutung der Mispelblüte im Wappen des ehem. Herzogtum Geldern und der Städte Viersen und Erkelenz. Aber auch andere Städte, auch außerhalb des ehem. Herzogtums haben die Mispelblüte in ihren Wappen,  selbst auch Adelsgeschlechter. Dr. Christiane Leonhards-Schippers ordnet die Mispel in die entsprechende „Familie“ ein und so erfuhren die Zuhörer, dass die Mispel eine Pflanzenart der Kernobstgewächse in der Familie der Rosengewächse ist. Zwischen den beiden Vorträgen spielte  Franz-Heinrich Busch auf einer aus Mispelholz gefertigten Sackpfeife und zum Abschluss konnten die Besucher dann auch die Mispel schmecken, es gab Erkelenzer Mispelbrand bzw. -likör!

 

Theo Schläger wurde mit dem Heimatpreis der Stadt Erkelenz ausgezeichnet!

Theo Schläger, Leiter des Arbeitskreises Mundart wurde mit dem Heimatpreis der Stadt Erkelenz ausgezeichnet. Theo Schläger erhielt den Preis für sein ehrenamtliches Engagement, u.a. im Heimatverein der Erkelenzer Lande. Im Heimatverein versucht Theo Schläger unsere Mundart vor dem „Vergessen“ zu bewahren. So organisiert er jährlich mehrere Mundartabende, in denen nur „Platt“ gesprochen wird. Diese Abende locken immer eine große Anzahl „Mundartbegeisterte“ an. mehr…

Eine „Kostprobe“ finden Sie hier…

Mitgliederversammlung 2020 im Zeichen von „Corona“

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Heimatvereins stand ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. Nicht wie gewohnt im Alten Rathaus, sondern in der Stadthalle mit entsprechendem Abstand und unter Beachtung des Corona-Hygienekonzeptes  fand am 03. Oktober 2020 die Mitgliederversammlung statt. Eigentlich sollte in einer Festveranstaltung  der Gründung vor genau 100 Jahren gedacht werden. Dies war aber aus den bekannten Gründen nicht möglich, die Festveranstaltung wird im nächsten Jahr nachgeholt. Und so gab es in diesem Jahr die Berichte des Vorsitzenden, der Arbeitskreisleiter und des Schatzmeisters. Neben einigen formellen Tagesordnungspunkten -Entlastung des Vorstandes, Wahl eines Kassenprüfers und eine Satzungsänderung- wurde von Rita Hündgen ein Überblick über die einhundertjährige Geschichte des Heimatvereins gegeben. Den Abschluss bildete ein Ausblick auf die geplanten Aktivitäten 2020/2021.  Dann gab es aber noch eine Überraschung: mehr…

Flyer zur 100jährigen Geschichte des Heimatvereins

Neben den drei Bannern -siehe Information vorher-  hat der Heimatverein auch einen Flyer erstellt, um an seine bewegte Geschichte zu erinnern: Von der Gründung nach dem Ersten Weltkrieg, dem schnellen Wachstum in den dreißiger Jahren,  dem Erliegen aller Aktionen während des Nationalsozialismus, der  Wiederbelebung nach dem 2. Weltkrieg bis in die Struktur von heute, wo der Verein sich durch seine vielen Arbeitskreise und eine große Bandbreite an Aktivitäten auszeichnet. Einzelheiten hier…

Der Flyer wurde gestaltet von Rita Hündgen, Hubert Rütten und Michael Franke.

Statt Bücherbörse in diesem Jahr „Wundertasche“

Eine neue Idee hat Theo Görtz, der Geschäftsführer des Heimatvereins für die Bücherbörse, die sonst klassischerweise im Dezember stattfand, in diesem Jahr aber der Pandemie zum Opfer fällt. Stattdessen wird es nun „Wundertüten“ geben, in denen für einen Preis von zehn Euro CDs, Schriften und Bücher verpackt werden.
„Wir packen Tüten mit sieben Artikeln aus unserem großen Bestand, wir bekommen ja jedes Jahr viel Material, unter anderem aus Haushaltsauflösungen. Nichts wird gleich sein und man darf vorher nicht reinschauen“, sagt Geschäftsführer Theo Görtz, „es ist ja eine Wundertasche“.

Was eine Wundertasche alles enthalten könnte, siehe hier…

Eine Bestellung der Wundertasche ist erforderlich, entweder telefonisch unter 02431 / 85 208 oder per Mail geschaeftsstelle@heimatverein-erkelenz.de.

Es wäre schön, wenn viele Mitglieder, aber auch Nichtmitglieder, den Heimatverein mit dem Kauf einer Wundertasche unterstützen würden.

Ausstellung „Ordensschwestern im Erkelenzer Land – eine Spurensuche

Die Ordensschwestern haben Menschen betreut und gepflegt, ihnen Trost gespendet und sie in schweren Lebenslagen begleitet. Sie lebten in kleinen Gemeinschaften in und um Erkelenz und vollbrachten viele gute Werke. Über 150 Jahre lang prägten sie das Bild unserer Heimat. Ihnen ist diese Ausstellung gewidmet.

Dir Koordination und Gesamtleitung der  Ausstellung hat Rita Hündgen, mitgearbeitet haben ferner Frank Körfer, Rainer Merkens und Hubert Rütten, das Layout und die Bildbearbeitung machte Michael Franke.

Die Ausstellung im ehem. Kreuzherrenkloster  Hohenbusch im Priorensaal ist für Besucher geöffnet: Von Samstag, den 17. Oktober bis Sonntag, den 8. November 2020 jeweils freitags von 15 Uhr bis 18 Uhr und samstags und sonntags von 11 Uhr bis 18 Uhr – für Gruppen nach Vereinbarung, bitte  unter info-hohenbusch@gmx.de anfragen.

Zur Ausstellung erscheint eine 54-seitige Dokumentation, die in der Aufstellung gegen eine Spende erhältlich ist.

 

Rückblick auf 100 Jahre Heimatverein!

Das Jubiläumsjahr hatten wir uns ganz anders vorgestellt. Am Samstag, 3. Oktober, Tag der Deutschen Einheit und Gründungstag des einstigen Erkelenzer Geschichts- und Altertumsvereins, sollte in der Stadthalle bei einem Festakt auf ein Jahrhundert zurückgeblickt werden. Stattdessen wird es coronabedingt an diesem Samstag „nur“ eine recht nüchterne Hauptversammlung geben – Rita Hündgen wird aber  in einem Vortrag ausführlich die Jahre 1920 bis 2020 Revue passieren lassen

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Die St. Lucia Kapelle in Terheeg wurde renoviert und am Samstag, den 05. Sept. wieder eröffnet.

Während der Festmesse wurde eine Bronzetafel mit Daten zur Geschichte der Kapelle gesegnet. Die Bronzetafel ist inzwischen an der Kapelle angebracht. Die Finanzierung der Tafel hat der Heimatverein der Erkelenzer Lande e.V. übernommen.

Am Dienstag, 22. Sept. 2020 hat  der Heimatverein die Bronzetafel offiziell an die Kapellengemeinde übergeben.

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