Aktuelles

Aktuelle Informationen und Neuigkeiten finden Sie auch auf unserer Facebook-Seite.

Das Virtuelle Museum ist weiterhin unter www.virtuelles-museum.com erreichbar!

Virtuelles Museum beteiligt sich am Internationalen Museumstag

Am Sonntag, dem 16. Mai ist der Internationale Museumstag, an dem normalerweise besondere Aktionen in den Museum stattfinden. Wegen der Pandemie finden in diesem Jahr im Kreis Heinsberg Veranstaltungen zum Internationalen Museumstag nicht statt. Unabhängig von der Pandemie kann aber das Virtuelle Museum Erkelenz agieren und beteiligt sich deshalb mit mehreren Aktionen am Internationalen Museumstag. Einzelheiten lesen Sie hier …

Video über das Alte Rathaus jetzt bei YouTube!

Getreu „Heimatverein – immer eine Idee voraus“ präsentiert sich der Heimatverein bzw. das Virtuelle Museum erstmals mit einem Video bei YouTube. Rita Hündgen und Bernd Finken stellen die Geschichte des Alten Rathauses in Wort und Bild vor. Eine gelungene Angelegenheit, schauen Sie selbst: YYoutube / Heimatverein – immer eine Idee voraus  Weitere Videos folgen.

Und noch etwas Besonderes im Virtuellen Museum:

Rundgang durch die im Jahre 1945 völlig zerstörte Evangelische Kirche in Erkelenz!
76 Jahre nach der vollständigen Zerstörung der ersten Evangelischen Kirche in Erkelenz im Jahre 1945 wird es, wenn überhaupt, nur noch wenige Erkelenzer geben, die sich an das Innere der Kirche erinnern können. Das Virtuelle Museum des Heimatvereins der Erkelenzer Lande macht es jetzt möglich. In dem Bericht über die Evangelische Kirche wird erstmals eine Animation gezeigt, die Willi Wortmann, lange Jahre Mitglied im Vorstand des Heimatvereins, im Jahre 2020 fertig gestellt hat: Ein Rundgang durch die erste evangelische Kirche in Erkelenz! Daneben gibt es in Wort und Bild auch noch die Geschichte zur Entstehung dieser Kirche. Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen, besuchen Sie die ehemalige Evangelische Kirche in Erkelenz. Virtuelles Musem / Die evangelische Kirche in Erkelenz

Außerdem neu im Virtuellen Museum:

Kriegserinnerungen eines jungen Luftschutzbeauftragten für Immerath, Lützerath und Pesch
Mit 17 Jahren wurde Walter Corsten in Immerath und den angrenzenden Dörfern 1942 zum Luftschutzbeauftragten ernannt und musste Verantwortung für die Sicherheit der Dörfer übernehmen. Virtuelles Museum / Krioegserinnerungen eines jungen Luftschutzbeauftragten

 

Pfarrkirche Sankt Cosmas und Damian in Holzweiler

Holzweiler besitzt seit dem Mittelalter nachgewiesenermaßen eine Pfarrkirche. Die heutige neugotische Kirche ersetzte Mitte des 19. Jahrhunderts eine romanische Kirche. Virtuelles Musem / Pfarrkiche Sankt Cosmas und Damian Holzweiler 

Weitere Berichte im Virtuellen Museum

Ordensschwestern in Erkelenz
Drei Nonnenorden wirkten seit Mitte des 19. Jahrhunderts maßgeblich in der Erziehung  Kindergarten und Schule- und Pflege -Krankenhaus- in Erkelenz. Im Bericht erfahren Sie alle interessanten Einzelheiten! Virtuelles Museum / Ordensschwestern in Erkelenz

Ordensschwestern in Kückhoven
Von 1913 bis bis 1982 haben die Schwestern in Kückhoven im Kindergarten, Alten- und Pflegedienst gewirkt. Auch hier erfahren Sie im Bericht weitere Einzelheiten! Virtuelles Museum / Ordensschwestern in Kückhoven

Kirche Sankt Laurentius Houverath
Für die Christen in Houverath war der Weg zur Pfarrkirche nach Kleingladbach weit und beschwerlich. Aus diesem Grunde durften sie 1883 eine Kapelle bauen und wurden zur Rektoratsgemeinde. Wie es dann weiterging, können Sie im Bericht lesen. Virtuelles Museum / Kirche Sankt Laurentius Houverath

Prälat Arnold Poll
Der Ehrenbürger der Stadt Erkelenz wirkte 50 Jahre als Priester in Houverath, wurde aber durch seinen äußerst erfolgreichen Einsatz für die Sternsingeraktion weltweit bekannt und geehrt. Verfolgen Sie sein Leben und Wirken! Virtuelles Museum / Praelat Arnold Poll

Genossenschaftskasse von 1894 in Borschemich
Die Not der Bevölkerung führte zur Gründung des Vereins am 12. August 1894. In der Nachfolge besteht diese Genossenschaftskasse bis heute. Ein Stück Wirtschaftsgeschichte in Erkelenz können Sie hier nachvollziehen! Virtuelles Museum / Genossenschaftskasse von 1984 in Borschemich

Kriegserinnerungen eines jungen Luftschutzbeauftragten
Mit 17 Jahren wurde Walter Corsten in Immerath und den angrenzenden Dörfern 1942 zum Luftschutzbeauftragten ernannt und musste Verantwortung für die Sicherheit der Dörfer übernehmen. Seine ergreifende Geschichte jetzt im Virtuellen Museum! Virtuelles Museum / Kriegserinnerungen eines jungen Luftschutzbeauftragten

Das zerstörte Erkelenz im Film
Aufnahmen aus einem alliierten Flugzeug zeigen das ganze Ausmaß der Zerstörung der Stadt Erkelenz im Februar 1945. Der Film wurde dem Virtuellen Museum zur Veröffentlichung überlassen. Schauen Sie sich diesen erschütternden Film und einmaliges Zeitdokument an!  Virtuelles Museum / Frühjahrsoffensive 1945 in Erkelenz

Der Bildhauer Peter Tillmanns
Peter Tillmanns kam im Jahre 1895 nach Erkelenz und entwickelte sich schnell zu einem bekannten Bildhauer. Sein umfangreiches Werk umfasst Kirchenausstattungen und religiöse Kunst nicht nur in und um Erkelenz, sondern er war bis nach Berlin erfolgreich. Seine Geschichte lesen jetzt im Virtuellen Museum. Virtuelles Museum / Peter Tillmanns

Bericht über den Heimatverein und das Virtuelle Museum

In der Zeitschrift „NiederRheiner“, das Magazin der NEW-Gruppe , ist ein gut gemachter Bericht zum Heimatverein und dem Virtuellen Museum erschienen.

Virtuelles Museum wächst weiter – Neue Beiträge:

Ordensschwestern im Erkelenzer Land -eine Spurensuche
Nach Abzug der Franzosen im Jahre 1815 gründeten sich um die Mitte des 19. Jahrhunderts zahlreiche neue Klöster. Die Initiative zur Niederlassung dieser neuen Gründungen im preußischen Rheinland ging vor allem von der katholischen Bevölkerung aus. Durch Stiftungen und Schenkungen schufen sie hierfür die wirtschaftliche Grundlage. Begeben Sie sich auf die Spurensuche. Virtuelles Museum / Ordensschwestern im Erkelenzer Land

Kloster Maria Hilf in Holzweiler
In Holzweiler lebten Ordensschwestern in einem Kloster. Sie kümmerten sich in einem ambulanten Pflegedienst um Kranke, betrieben einen Kindergarten und eine Nähschule. Hier erfahren Sie näheres: Virtuelles Museum / Kloster Maria Hilf

Die Schwestern des Sankt Josefs-Krankenhaus in Lövenich
Seit den 1860er Jahren bis zum Jahre 1969 gab es in Lövenich ein Krankenhaus, das von Ordensschwestern getragen wurde. Dies waren zunächst bis 1878 Schwestern vom Armen Kinde, ab 1882 bis 1965 Schwestern der Gemeinschaft der Cellitinnen aus Köln. Das Gebäude am Gasberg wurde danach zum Seniorenheim. Hier können Sie die ganze Geschichte erfahren: Virtuelles Museum / Die Schwestern des Sankt Josef Krankenhauses Lövenich

Haus Spiess
Eine der guten Stuben der Stadt Erkelenz ist Haus Spiess. In dem ehemaligen Privathaus werden heute Ausstellungen und Veranstaltungen der Stadt abgehalten. Viele Paare gaben und geben sich hier ihr Jahrwort, denn das Haus dient auch als Standesamt. Im Virtuellen Museum könnsn Sie die Geschichte des Hauses nachlesen. Viel Spaß dabei! Virtuelles Museum / Haus Spiess Erkelenz

Erkelenz als Zentrum neugotischer Bildhauerwerkstätten
Wussten Sie das Erkelenz zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein bedeutendes Zentrum neugotischer Bildhauerwerkstätten war? Wenn nicht, kein Problem, im Virtuellen Museum könnt Ihr es nachlesen. Schauen Sie mal rein! Virtuelles Museum / Erkelenz als Zentrum neugotischer Bildhauerstätten

Die Bildhauer Heinrich Laumen und Peter Winkelnkemper
Heinrich Laumen gilt als Begründer des Bildhauerzentums in Erkelenz. Zunächst im Jahre 1895 mit Peter Tillmanns, dann ab 1898 mit Peter Winkelnkemper gründete er das Atelier für kirchliche Kunst – Laumen und Winkelnkemper in Erkelenz. Im Virtuellen Museum können Sie die spannende Geschichte nachvollziehen. Virtuelles Museum /Heinrich Laumen und Peter Winkelnkemper

Müssen die Holzweiler Höfe sterben?
Der Ort Holzweiler wurde ja aus dem Abbauplan der Braunkohlegrube „Garzweiler II“ herausgenommen. Die sehr alten Höfe am nordwestlichen Rand des Ortes sind von dieser Entscheidung leider bisher noch ausgenommen. Es wäre schade, wenn diese geschichtsträchtigen Feldhöfe Eggerather Hof und Roitzerhof dem Bagger zum Opfer fielen. Das Virtuelle Museum stellt ihre Geschichte in Wort und Bild dar. Es lohnt sich hineinzuschauen.
Virtuelles Museum / Eggerather Hof
Virtuelles Museum / Roitzer Hof

Grundsteinlegung für die Kapelle in Keyenberg-neu
Am Sonntag, 21.03.2021, am Palmsonntag, erfolgte die Grundsteinlegung der neuen Kapelle und des Begegnungszentrums der Ortschaften Keyenberg, Kuckum, Westrich und Berverath (neu). Wegen der Corona-Pandemie konnten dieser Feier leider nicht alle Bürger beiwohnen. In dem Artikel „Die Umsiedlungsorte entstehen“ können Sie die Zeremonie noch einmal miterleben.

 

Heimatverein trotzt der Pandemie!

Der Hei­mat­ver­ein der Er­kel­en­zer Lan­de lei­det un­ter der Co­ro­na-Pan­de­mie. Auch des­halb ent­wi­ckelt sich das vir­tu­el­le Mu­se­um im­mer mehr zum Aus­hän­ge­schild. Aber auch sonst tut sich noch etwas. Lesen sie hier …

JETZT NEU IM VIRTUELLEN MUSEUM

Die Pandemie hindert weiterhin daran, dass Aktivitäten des Heimatvereins mit Publikumsbeteiligung stattfinden können. Das Virtuelle Museum und seine Macher sind jedoch weiterhin sehr aktiv, so dass wir Ihnen heute fünf neue Beitrage vorstellen:

1. Im Jahre 1860 brannte die Kirchturmspitze von Sankt Lambertus in Erkelenz. Über das Geschehen und die dramatischen Rettungsversuche gibt es einen Originalbericht aus der Zeit. Lesen Sie diesen hier:
Virtuelles Museum / Als der Kirchturm von St. Lambertus brannte

2. In Coronazeiten wird manchem Bürger der Besuch unserer Kirchen verwehrt, was gerade in der österlichen Zeit sehr schade ist. Ein Blick in diese monumentalen Zeitzeugen lohnt sich auf jeden Fall. In Erkelenz gibt es moderne und alte Kirchen. Auffällig ist allerdings, dass viele Kirchen ausgerechnet Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts gebaut wurden, nicht nur in den Erkelenzer Landen. Im Virtuellen Museum findet ihr eine Begründung dafür. Schaut doch Sie mal hinein!
Virtuelles Museum/ Neugotik

3. Erinnern Sie sich noch an das Kloster Sankt Josef in Golkrath und an das segensreiche Wirken der Ordensfrauen? Nein?, kein Problem, im Virtuellen Museum finden Sie die Einzelheiten dazu:
Virtuelles Museum. / Kloster Sankt Josef Golkrath

4. Sie kennen sicherlich die Leonhardskapelle und die Gasthausstraße in Erkelenz. Aber kennen Sie auch die historischen Hintergründe dazu? Diese können Sie hier nachlesen:
Virtuelles Museum / Das Gasthaus und die Leonhardskapelle in Erkelenz

5. Weniger bekannt ist das ehemalige Franziskanerkloster und die ehemalige Antoniuskirche in Erkelenz, denn beide sind im Februar 1945 bei dem schweren Bombenangriff völlig zerstört worden. Im Virtuellen Museum wird nun die Geschichte des Franziskanerklosters und der Antoniuskirche nachvollziehbar gemacht. Interesse geweckt?, dann lesen Sie hier:
Virtuelles Museum / Das ehemalige Franziskanerkloster und die Antoniuskirche in Erkelenz

Die Burg in Erkelenz, neu im Virtuellen Museum!

Haben Sie schon mal Ritter gespielt? In Erkelenz geht das. Es hat noch eine richtige Burg und zweimal im Jahr kann man sich hier auch wie im Mittelalter fühlen. Das Virtuelle Museum beschreibt jetzt sehr anschaulich, was es mit der Burg auf sich hatte und hat. Schauen Sie mal herein:
 

Altarbauer und Bildhauer Heinrich Jansen jetzt neu im Virtuellen Museum!

Heinrich Jansen  wurde wohl um 1705 geboren, wo und wann genau, wissen wir nicht. Seine Ausbildung genoss er wahrscheinlich in einem Handwerksbetrieb, vielleicht als Möbelschreiner, im Aachen-Lütticher Raum. Er entwickelte eine virtuose Schnitztechnik, die ganz mit Eichenholz arbeitete. Als „Meister von Erkelenz“ arbeitete er für niederrheinische Kirchen, Bürger- und Bauernhäuser. Zu seinen wichtigen Werken zählen die Ausstattung der ehemaligen Kreuzherren-Klosterkirche von Brüggen samt Hochaltar sowie der heute verlorene Hochaltar in der Viersener Sankt Remigius-Pfarrkirche. Jansen starb wahrscheinlich um 1779 in Erkelenz.
Erfahren Sie hier mehr zum Werk von Heinrich Jansen:
 

Erinnerungen an Aktivitäten des Heimatvereins!

Unser Mitglied Wilhelm Borgs hat in seiner bekannten Art einige Erinnerungen an Aktivitäten des Heimatvereins festgehalten:

Neu im Virtuellen Museum – Pfarrkirche Sankt Lambertus Erkelenz!

Der Turm von Sankt Lambertus in Erkelenz ragt über die Stadt und ist mit seinen 83 m ein Wahrzeichen der ganzen Umgebung. Interessant ist seine Geschichte, zeugt sie doch von Aufstieg und Schicksalsschläge der Stadt am Niederrhein. Schaut doch mal rein:

Virtuelles Museum / Pfarrkirche Sankt Lambertus erkelen

Will Völker, sein Leben und Werk wird im Virtuellen Museum vorgestellt!

Der Künstler Will Völker, geboren in Lövenich, wo er auch zeitlebens lebte, war Landschafts- und Porträtmaler und er schuf zahlreiche Entwürfe und Ausführungen von Glasfenstern und Wandgestaltungen in Kirchen, öffentlichen und privaten Bauten. Er war Kunst- und Werkerzieher und beschäftigte sich auch intensiv mit der Geschichte seiner Heimat und war passionierter Hobby-Archäologe.

Im Virtuellen Museum wird jetzt sein Leben und Werk vorgestellt. Schauen Sie mal hinein:
Virtuelles Museum / Will Völker

Neues in Mundart!

Durch die Pandemie ist Theo Schläger und sein Arbeitskreis Mundart nach wie vor daran gehindert, die beliebten Mundartabende zu veranstalten. Gleichwohl ist er produktiv und meint, dass das „Ovendlied“ in dieser Zeit ein Hoffnungstext sein könnte mit dem Anreiz, das Lied abends zu singen (oder zu sprechen) statt zu grübeln! Lesen Sie hier;

Ech waat op et Impfe wie fröher op et Chreskenk
D´r Mond es opjejange – Liedtext

Die Kapelle St. Lambertus Immerath neu

Für die meisten Immerather Bürger war von vornherein klar, dass der Umzugsort Immerath (neu) eine Kirche haben musste. Das Bistum Aachen genehmigte zwar keine Pfarrkirche, aber eine neue Kapelle sollte im Zentrum des Ortes entstehen. Nach einer langen Verhandlungszeit konnte sie 2015 eingeweiht werden.

Im Virtuellen Museum stellt Wolfgang Lothmann die Kapelle St. Lambertus in Immerath neu vor. Hier finden Sie mehr dazu: Virtuelles Museum / Die Kapelle Sankt Lamberzus Immerath neu

Schauen Sie herein, es lohnt sich!

Landtag ehrt Theo Görtz für Verdienste im Karneval mit dem Orden „Würdigung des Brauchtums“

Der Landtag Nordrhein-Westfalen zeichnet bereits zum 9. Mal Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler für ihre Verdienste um das Karnevalsbrauchtum aus. Für sein ehrenamtliches Engagement in Erkelenz wird Theo Görtz mit dem Orden „Würdigung des Brauchtums“ ausgezeichnet. Insgesamt erhalten 16 Persönlichkeiten und Vereine aus ganz Nordrhein-Westfalen den Sonderorden. Sie waren von den Karnevalsverbänden im Land für die Auszeichnung vorgeschlagen worden.

„Mit dieser Ehrung würdigt der Landtag die sozialen Verdienste von Karnevalistinnen und Karnevalisten. Theo Görtz ist eine gute Seele des Karnevalbrauchtums. Er hat sich in vielfältiger Weise für seinen Verein eingesetzt. Der Karneval und seine Aktiven bereiten den Menschen viel Freude“, gratuliert der Präsident des Landtags, André Kuper.

Da in diesem Jahr eine Ehrung im Parlament nicht möglich ist, überreichen Mitglieder der Karnevalsverbände den Geehrten Urkunde sowie den Orden des Landtags. Über Theo Görtz heißt es in der Laudatio des Verbandes Karnevalsvereine Aachener Grenzlandkreise:

„Der Karneval ist die große Leidenschaft von Theo Görtz. Im Jahre 1981 trat er in die Erkelenzer Karnevalsgesellschaft 1832 e.V. (EKG) ein. Als Archivar von 1985 bis 2015 schuf er eine Vereins- Dokumentation, die seines Gleichen sucht. In der Zeit von 1997 bis 2003 war er als Hoffotograf der EKG unterwegs. In der Zeit von 1999 bis 2010 war er federführend für das Sessionsheft verantwortlich. Auf Grund seiner besonderen Fähigkeit, auch komplexe Planungen zu organisieren, wurde er 1995 Prinzenführer der Erkelenzer Tollitäten. Für seine unendliche Arbeit wurde er 2010 zum Hofmarschall ernannt. Er pflegt in dieser Funktion die Kontakte mit vielen befreundeten Vereinen und ist auch über die Grenzen der Stadt Erkelenz anerkannt und gern gesehener Gast. Als Bindeglied zum Vorstand der EKG, seinen Gliederungen, den Tollitäten und anderen Vereinen und Gesellschaften ist Theo unersetzlich.“

Theo Schläger, der Leiter des Arbeitskreises Mundart, hat Grundsätzliches und sehr Persönliches“ zu unserer Mundart zusammengefasst.

Das Platt war in den Dörfern und auch in vielen Städten früher die Alltagssprache. Ihr Gebrauch schwand immer mehr. Mir geht der offensichtliche Verlust des Stellenwertes unserer Mundart deshalb arg gegen den Strich, weil es gerade hier im Rheinland überall damit hakt. Sogar im Karneval wird sie mehr und mehr verdrängt. Rühmliche Ausnahme bilden da die meisten Karnevalslieder. Ob in Bayern, Baden-Württemberg, der Pfalz oder im Norden, die Mundart wird da nicht nur gepflegt, sie gehört wie selbstverständlich dazu, ist sogar eine im Unterricht der Schulen verbindliche Aufgabe. mehr…

Was geschah in Erkelenz im Jahre 1945 nach der Eroberung durch die Amerikaner?

Am 26. Februar 1945 eroberten die Amerikaner Erkelenz, damit war hier der Krieg zu Ende, obwohl er erst am 5. Mai in Deutschland endete. Was geschah nach dem 26. Februar, dem 5. Mai 1945 und in den nächsten Monaten in Erkelenz? Ergänzend zum Bericht über die Frühjahrsoffensive 1945 in Erkelenz ist jetzt im Virtuellen Museum auch zu lesen, was danach in Erkelenz geschah.

Lesen Sie bitte hier:: Virtuelles Museum / Was geschah in Erkelenz im Jahr 1945 nach der Eroberung durch die Amerikaner?

 
 

Bildhauer in Erkelenz

Im Jahre 2017 gestaltete der Heimatverein der Erkelenzer Lande e.V. zusammen mit der Kultur GmbH Erkelenz unter dem Titel “MADE IN ERKELENZ – HOLZ STEIN METALL – Von Heinrich Jansen bis Ursula Klügel – eine viel beachtete Ausstellung. In einem neuen Beitrag werden jetzt die acht Bildhauer vorgestellt.

Und hier ist der Eingang: Virtuelles Museum / Mehr als drei Jahrhunderte Bildhauerei in Erkelenz!

 
 

Altes Rathaus jetzt im Virtuellen Museum

Wolfgang Lothmann, der Leiter des Arbeitskreises Virtuellen Museums, schreibt dazu:  „Komm rein in die gute Stube“ sagte man früher, wenn man besondere Gäste ins Wohnzimmer bat, ins best-eingerichtetste Zimmer des Hauses. Erkelenz hat auch so eine gute Stube, das Alte Rathaus, das ihr nun im Virtuellen Museum bewundern könnt. Vielleicht fühlt ihr euch ja hier auf Anhieb heimisch.

Und hier ist der Eingang: Virtuelles Museum / Altes Rathaus

 
 

Cornelius Burgh – Organist, Komponist und Anwalt in Erkelenz

Wer war die Person, dessen Namen das Cornelius-Burgh-Gymnasium und der Chor des Heimatverein trägt?

Das Erkelenzer Land hat im Laufe der Jahrhunderte eine Fülle von Künstlern hervorgebracht. Das Virtuelle Museum würdigt die Leistung dieses Komponisten, er war aber auch als Organist an St. Lambertus und der Leonhardskapelle in Erkelenz und als Anwalt tätig. Cornelius Burgh wirkte im Barock in der Stadt und hat auch heute noch Spuren darin hinterlassen. Es lohnt sich, einmal in diesen Artikel hineinzuschauen. Viel Spaß beim Lesen.

 

Die Pest im Erkelenzer Land

Willi Spichartz, Leiter des Arbeitskreises Hückelhoven, hat zusammengetragen welche Auswirkungen die Pest insbesondere im 16. und 17. Jahrhundert im Erkelenzer Land hatte. mehr…

Erweiterung des Virtuellen Museums wird angenommen!

Die Erweiterung des Virtuelles Museums auf alle Ortsteile in der Stadt Erkelenz nimmt Formen an. Es erreichen uns von allen Seiten Anfragen, ob man bestimmte Inhalte aus unserer Stadt und allen Stadtteilen einstellen kann, was wir natürlich gerne machen. Die Inhalte können alle Bereiche beinhalten, wie unsere neuen Artikel zeigen. Hier geht es zum Beispiel um das Wappen von Erkelenz oder um bestimmte Persönlichkeiten der Stadt und des Umfeldes. Schauen Sie einfach einmal hinein.

Wappen der Stadt Erkelenz
Arnold von Harff
Gottfried von Berg
Arno Platzbecker
Mathias Baux

Die Darstellung der Kirche Sankt Lambertus Immerath (alt) wurde nun durch die Beschreibung des Inventars vervollständigt. Der so genannte Immerather Dom, der 2018 den Braunkohlebaggern zum Opfer fiel, kann so zumindest virtuell noch einmal betreten und bestaunt werden. Sie finden den Beitrag hier: Einrichtung der Kirche Sankt Lambertus Immerath.

Zudem ist die Kirche auch noch in den Artikeln “Der Immerather Dom wird abgerissen“, “Sankt Lambertus Immerath“ und “Die Glocken von Sankt Lambertus Immerath” beschrieben.

St. Lucia-Kapelle Terheeg

In der Serie „Bedeutende Bau- und Kunstwerke in Erkelenz“ ist mit dem Flyer 27 eine ausführliche Beschreibung der Geschichte des Kapelle erschienen. Neben der im Jahre 1676 beginnenden Geschichte sind auch die Einrichtungsgegenstände beschrieben. Herbert Günter hat den Text verfasst, die Fotos sind aus de Archiv der Kapellengemeinde bzw. von Michael Franke, der auch das Layout und die Bildbearbeitung gemacht hat. Erstmals wurde ein Flyer mit 24 Seiten gestaltet. Er kann beim Vorstand der Kapellengemeinde und in der Geschäftsstelle des Heimatvereins gegen eine Spende erworben werden.

Heimatverein erstellt Plakat auf  „Erkelenzer Platt“

Auf Anregung des Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Heinsberg  Thomas Giessíng hat Theo Schläger vom Heimatverein der Erkelenzer Lande Mundartbegriffe des Erkelenzer Landes zusammengestellt. Andre Storms von Storms Media sorgte für die Gestaltung des Plakates, die Kreissparkasse hat es dankenswerterweise finanziert. In Anwesenheit des Erkelenzer Bürgermeisters Stephan Muckel wurde es nun vorgestellt. Alle Beteiligten hoffen, dass mit dem Plakat ein Beitrag zum Erhalt der Mundart geleistet  und eine angeregte Diskussion hervorgerufenen wird. Einzelheiten hier…

Das Plakat ist in der Geschäftsstelle – Gasthausstraße 7 – und in den Buchhandlungen Wild und Viehausen für 5 € erhältlich.

Hauptportalbogen der alten Immerather Kirche von 1767 wurde an der Kapelle Sankt Lambertus in Immerath aufgestellt!

Am 07. Dezember 2020 wurde der Hauptportalbogen der alten Immerather Pfarrkirche von 1767 an der östlichen Seitenwand der Kapelle Sankt Lambertus in Immerath (neu) wieder errichtet. Der Heimatverein der Erkelenzer Lande hatte die Wiedererrichtung dieses Denkmals betrieben. Der Landschaftsverband Rheinland hat dazu das Portal als bewegliches Bodendenkmal zur Verfügung gestellt, mit der Kapellengemeinde und allen Beteiligten wurde der Standort abgesprochen. So fand der Bogen einen würdigen Platz und stellt für die Gemeinde ein wesentliches Erinnerungsstück ihrer alten Heimat dar.

Die Aufstellung wurde durch mehrere Erkelenzer Firmen und Spenden von Privatpersonen unterstützt. Dafür dankt der Heimatverein allen Beteiligten.

Bilder und Einzelheiten zum Portalbogen finden Sie hier

Virtuelles Museum jetzt mit Informationen zu allen Ortsteilen der Stadt Erkelenz

Von Anfang an war geplant, dass Virtuelle Museum für das gesamte Stadtgebiet von Erkelenz zu schaffen. Aber die besondere Situation durch den Braunkohleabbau erforderte zunächst die Fokussierung auf die „verlorenen Dörfer“. Die wichtigsten Gegebenheiten der Abbauorte sind nun erfasst, so dass jetzt die schon immer geplante Erweiterung auf die anderen Ortschaften von Erkelenz erfolgte. Bürgermeister Stephan Muckel drückte, natürlich virtuell, auf den Startknopf!  . mehr...

 
 
 

Flyer zur 100jährigen Geschichte des Heimatvereins

Neben den drei Bannern -siehe Information vorher-  hat der Heimatverein auch einen Flyer erstellt, um an seine bewegte Geschichte zu erinnern: Von der Gründung nach dem Ersten Weltkrieg, dem schnellen Wachstum in den dreißiger Jahren,  dem Erliegen aller Aktionen während des Nationalsozialismus, der  Wiederbelebung nach dem 2. Weltkrieg bis in die Struktur von heute, wo der Verein sich durch seine vielen Arbeitskreise und eine große Bandbreite an Aktivitäten auszeichnet. Einzelheiten hier…

Der Flyer wurde gestaltet von Rita Hündgen, Hubert Rütten und Michael Franke.

Statt Bücherbörse in diesem Jahr „Wundertasche“

Eine neue Idee hat Theo Görtz, der Geschäftsführer des Heimatvereins für die Bücherbörse, die sonst klassischerweise im Dezember stattfand, in diesem Jahr aber der Pandemie zum Opfer fällt. Stattdessen wird es nun „Wundertüten“ geben, in denen für einen Preis von zehn Euro CDs, Schriften und Bücher verpackt werden.
„Wir packen Tüten mit sieben Artikeln aus unserem großen Bestand, wir bekommen ja jedes Jahr viel Material, unter anderem aus Haushaltsauflösungen. Nichts wird gleich sein und man darf vorher nicht reinschauen“, sagt Geschäftsführer Theo Görtz, „es ist ja eine Wundertasche“.

Was eine Wundertasche alles enthalten könnte, siehe hier…

Eine Bestellung der Wundertasche ist erforderlich, entweder telefonisch unter 02431 / 85 208 oder per Mail geschaeftsstelle@heimatverein-erkelenz.de.

Es wäre schön, wenn viele Mitglieder, aber auch Nichtmitglieder, den Heimatverein mit dem Kauf einer Wundertasche unterstützen würden.