Aktuelles

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Das Virtuelle Museum ist weiterhin unter www.virtuelles-museum.com erreichbar!

Am 26. Februar 1945 war in Erkelenz der Krieg aus!

In einem ganzseitigen Bericht hat die Rheinische Post heute auf Initiative des Heimatvereins acht Fotos zum Kriegsende in Erkelenz gebracht. mehr…

Weitere Informationen zu diesem Thema:
Virtuelles Museum / Frühjahrsoffensive 1945 in Erkelenz
Virtuelles Museum / Was geschah in Erkelenz im Jahre 1945 nach der Eroberung durch die Amerikaner

Schauen Sie herein, es lohnt sich!

Die Kapelle St. Lambertus Immerath neu

Für die meisten Immerather Bürger war von vornherein klar, dass der Umzugsort Immerath (neu) eine Kirche haben musste. Das Bistum Aachen genehmigte zwar keine Pfarrkirche, aber eine neue Kapelle sollte im Zentrum des Ortes entstehen. Nach einer langen Verhandlungszeit konnte sie 2015 eingeweiht werden.

Im Virtuellen Museum stellt Wolfgang Lothmann die Kapelle St. Lambertus in Immerath neu vor. Hier finden Sie mehr dazu: Virtuelles Museum / Die Kapelle Sankt Lamberzus Immerath neu

Schauen Sie herein, es lohnt sich!

Landtag ehrt Theo Görtz für Verdienste im Karneval mit dem Orden „Würdigung des Brauchtums“

Der Landtag Nordrhein-Westfalen zeichnet bereits zum 9. Mal Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler für ihre Verdienste um das Karnevalsbrauchtum aus. Für sein ehrenamtliches Engagement in Erkelenz wird Theo Görtz mit dem Orden „Würdigung des Brauchtums“ ausgezeichnet. Insgesamt erhalten 16 Persönlichkeiten und Vereine aus ganz Nordrhein-Westfalen den Sonderorden. Sie waren von den Karnevalsverbänden im Land für die Auszeichnung vorgeschlagen worden.

„Mit dieser Ehrung würdigt der Landtag die sozialen Verdienste von Karnevalistinnen und Karnevalisten. Theo Görtz ist eine gute Seele des Karnevalbrauchtums. Er hat sich in vielfältiger Weise für seinen Verein eingesetzt. Der Karneval und seine Aktiven bereiten den Menschen viel Freude“, gratuliert der Präsident des Landtags, André Kuper.

Da in diesem Jahr eine Ehrung im Parlament nicht möglich ist, überreichen Mitglieder der Karnevalsverbände den Geehrten Urkunde sowie den Orden des Landtags. Über Theo Görtz heißt es in der Laudatio des Verbandes Karnevalsvereine Aachener Grenzlandkreise:

„Der Karneval ist die große Leidenschaft von Theo Görtz. Im Jahre 1981 trat er in die Erkelenzer Karnevalsgesellschaft 1832 e.V. (EKG) ein. Als Archivar von 1985 bis 2015 schuf er eine Vereins- Dokumentation, die seines Gleichen sucht. In der Zeit von 1997 bis 2003 war er als Hoffotograf der EKG unterwegs. In der Zeit von 1999 bis 2010 war er federführend für das Sessionsheft verantwortlich. Auf Grund seiner besonderen Fähigkeit, auch komplexe Planungen zu organisieren, wurde er 1995 Prinzenführer der Erkelenzer Tollitäten. Für seine unendliche Arbeit wurde er 2010 zum Hofmarschall ernannt. Er pflegt in dieser Funktion die Kontakte mit vielen befreundeten Vereinen und ist auch über die Grenzen der Stadt Erkelenz anerkannt und gern gesehener Gast. Als Bindeglied zum Vorstand der EKG, seinen Gliederungen, den Tollitäten und anderen Vereinen und Gesellschaften ist Theo unersetzlich.“

Theo Schläger, der Leiter des Arbeitskreises Mundart, hat Grundsätzliches und sehr Persönliches“ zu unserer Mundart zusammengefasst.

Das Platt war in den Dörfern und auch in vielen Städten früher die Alltagssprache. Ihr Gebrauch schwand immer mehr. Mir geht der offensichtliche Verlust des Stellenwertes unserer Mundart deshalb arg gegen den Strich, weil es gerade hier im Rheinland überall damit hakt. Sogar im Karneval wird sie mehr und mehr verdrängt. Rühmliche Ausnahme bilden da die meisten Karnevalslieder. Ob in Bayern, Baden-Württemberg, der Pfalz oder im Norden, die Mundart wird da nicht nur gepflegt, sie gehört wie selbstverständlich dazu, ist sogar eine im Unterricht der Schulen verbindliche Aufgabe. mehr…

Was geschah in Erkelenz im Jahre 1945 nach der Eroberung durch die Amerikaner?

Am 26. Februar 1945 eroberten die Amerikaner Erkelenz, damit war hier der Krieg zu Ende, obwohl er erst am 5. Mai in Deutschland endete. Was geschah nach dem 26. Februar, dem 5. Mai 1945 und in den nächsten Monaten in Erkelenz? Ergänzend zum Bericht über die Frühjahrsoffensive 1945 in Erkelenz ist jetzt im Virtuellen Museum auch zu lesen, was danach in Erkelenz geschah.

Lesen Sie bitte hier:: Virtuelles Museum / Was geschah in Erkelenz im Jahr 1945 nach der Eroberung durch die Amerikaner?

 
 

Bildhauer in Erkelenz

Im Jahre 2017 gestaltete der Heimatverein der Erkelenzer Lande e.V. zusammen mit der Kultur GmbH Erkelenz unter dem Titel “MADE IN ERKELENZ – HOLZ STEIN METALL – Von Heinrich Jansen bis Ursula Klügel – eine viel beachtete Ausstellung. In einem neuen Beitrag werden jetzt die acht Bildhauer vorgestellt.

Und hier ist der Eingang: Virtuelles Museum / Mehr als drei Jahrhunderte Bildhauerei in Erkelenz!

 
 

Am 26. Februar 1945 endete in Erkelenz der Zweite Weltkrieg.

Im Virtuellen Museum finden Sie eine Rückschau auf die letzten Kriegstage im Erkelenzer Land.

Und hier ist der Eingang: Virtuelles Museum / Frühjahrsoffensive 1945 in Erkelenz

 
 

Altes Rathaus jetzt im Virtuellen Museum

Wolfgang Lothmann, der Leiter des Arbeitskreises Virtuellen Museums, schreibt dazu:  „Komm rein in die gute Stube“ sagte man früher, wenn man besondere Gäste ins Wohnzimmer bat, ins best-eingerichtetste Zimmer des Hauses. Erkelenz hat auch so eine gute Stube, das Alte Rathaus, das ihr nun im Virtuellen Museum bewundern könnt. Vielleicht fühlt ihr euch ja hier auf Anhieb heimisch.

Und hier ist der Eingang: Virtuelles Museum / Altes Rathaus

 
 

Cornelius Burgh – Organist, Komponist und Anwalt in Erkelenz

Wer war die Person, dessen Namen das Cornelius-Burgh-Gymnasium und der Chor des Heimatverein trägt?

Das Erkelenzer Land hat im Laufe der Jahrhunderte eine Fülle von Künstlern hervorgebracht. Das Virtuelle Museum würdigt die Leistung dieses Komponisten, er war aber auch als Organist an St. Lambertus und der Leonhardskapelle in Erkelenz und als Anwalt tätig. Cornelius Burgh wirkte im Barock in der Stadt und hat auch heute noch Spuren darin hinterlassen. Es lohnt sich, einmal in diesen Artikel hineinzuschauen. Viel Spaß beim Lesen.

 

Holocaust-Gedenken auch in diesem Jahr!

Auch im Zeichen der Pandemie hat der Heimatverein der Erkelenzer Lande wie seit vielen Jahren mit den „Akustischen Stolpersteinen“ am 27. Januar in Erkelenz der Opfer des Holocaust gedacht. Aus Erkelenz wurden etwa 100 Menschen deportiert und ermordet. Silvia und Christoph Stolzenberger sowie Hubert Rütten informierten und fotografierten 76 Erkelenzer, darunter auch Bürgermeister Stefan Muckel für die internationale Aktion #weremember. mehr…

Die Pest im Erkelenzer Land

Willi Spichartz, Leiter des Arbeitskreises Hückelhoven, hat zusammengetragen welche Auswirkungen die Pest insbesondere im 16. und 17. Jahrhundert im Erkelenzer Land hatte. mehr…

Erweiterung des Virtuellen Museums wird angenommen!

Die Erweiterung des Virtuelles Museums auf alle Ortsteile in der Stadt Erkelenz nimmt Formen an. Es erreichen uns von allen Seiten Anfragen, ob man bestimmte Inhalte aus unserer Stadt und allen Stadtteilen einstellen kann, was wir natürlich gerne machen. Die Inhalte können alle Bereiche beinhalten, wie unsere neuen Artikel zeigen. Hier geht es zum Beispiel um das Wappen von Erkelenz oder um bestimmte Persönlichkeiten der Stadt und des Umfeldes. Schauen Sie einfach einmal hinein.

Wappen der Stadt Erkelenz
Arnold von Harff
Gottfried von Berg
Arno Platzbecker
Mathias Baux

Die Darstellung der Kirche Sankt Lambertus Immerath (alt) wurde nun durch die Beschreibung des Inventars vervollständigt. Der so genannte Immerather Dom, der 2018 den Braunkohlebaggern zum Opfer fiel, kann so zumindest virtuell noch einmal betreten und bestaunt werden. Sie finden den Beitrag hier: Einrichtung der Kirche Sankt Lambertus Immerath.

Zudem ist die Kirche auch noch in den Artikeln “Der Immerather Dom wird abgerissen“, “Sankt Lambertus Immerath“ und “Die Glocken von Sankt Lambertus Immerath” beschrieben.

Hoffnungszeichen für 2021

Theo Schläger hat Hoffnungszeichen für das neue Jahr zusammengefasst, natürlich in Mundart. mehr…

Vor drei Jahren wurde „Immerather Dom“ abgerissen!

Vor drei Jahren, genau am 08. und 09. Januar 2018 wurde der „Immerather Dom“ trotz vielfältiger Proteste abgerissen. Unser Mitglied Wilhelm Borgs hat dazu einige Gedanken verfasst  und mit zwei Zeichnungen illustriert. Und er zieht eine Parallele zur Keyenberger Kirche „Heilig Kreuz“. Lesen Sie  mehr…

In diesem Zusammenhang sei auch hingewiesen  auf die Stellungnahme des Katholikenrates zum Tagebau. Näheres hier…

Heimatpreis u.a. für den Arbeitskreis Hückelhoven

Die Stadt Hückelhoven hat das Projekt „Festkonzert zum 100jährigen Bestehen“ dem Arbeitskreis Hückelhoven im Heimatverein der Erkelenzer Lande und con brio mit dem Heimatpreis ausgezeichnet. Wegen der Corona-Pandemie konnte leider eine offizielle Übergabe nicht erfolgen. Bürgermeister Bernd Jansen hat jedoch im kleinen Kreis den Preisträgern die Urkunde überreicht. mehr…

St. Lucia-Kapelle Terheeg

In der Serie „Bedeutende Bau- und Kunstwerke in Erkelenz“ ist mit dem Flyer 27 eine ausführliche Beschreibung der Geschichte des Kapelle erschienen. Neben der im Jahre 1676 beginnenden Geschichte sind auch die Einrichtungsgegenstände beschrieben. Herbert Günter hat den Text verfasst, die Fotos sind aus de Archiv der Kapellengemeinde bzw. von Michael Franke, der auch das Layout und die Bildbearbeitung gemacht hat. Erstmals wurde ein Flyer mit 24 Seiten gestaltet. Er kann beim Vorstand der Kapellengemeinde und in der Geschäftsstelle des Heimatvereins gegen eine Spende erworben werden.

Heimatverein erstellt Plakat auf  „Erkelenzer Platt“

Auf Anregung des Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Heinsberg  Thomas Giessíng hat Theo Schläger vom Heimatverein der Erkelenzer Lande Mundartbegriffe des Erkelenzer Landes zusammengestellt. Andre Storms von Storms Media sorgte für die Gestaltung des Plakates, die Kreissparkasse hat es dankenswerterweise finanziert. In Anwesenheit des Erkelenzer Bürgermeisters Stephan Muckel wurde es nun vorgestellt. Alle Beteiligten hoffen, dass mit dem Plakat ein Beitrag zum Erhalt der Mundart geleistet  und eine angeregte Diskussion hervorgerufenen wird. Einzelheiten hier…

Das Plakat ist in der Geschäftsstelle – Gasthausstraße 7 – und in den Buchhandlungen Wild und Viehausen für 5 € erhältlich.

Hauptportalbogen der alten Immerather Kirche von 1767 wurde an der Kapelle Sankt Lambertus in Immerath aufgestellt!

Am 07. Dezember 2020 wurde der Hauptportalbogen der alten Immerather Pfarrkirche von 1767 an der östlichen Seitenwand der Kapelle Sankt Lambertus in Immerath (neu) wieder errichtet. Der Heimatverein der Erkelenzer Lande hatte die Wiedererrichtung dieses Denkmals betrieben. Der Landschaftsverband Rheinland hat dazu das Portal als bewegliches Bodendenkmal zur Verfügung gestellt, mit der Kapellengemeinde und allen Beteiligten wurde der Standort abgesprochen. So fand der Bogen einen würdigen Platz und stellt für die Gemeinde ein wesentliches Erinnerungsstück ihrer alten Heimat dar.

Die Aufstellung wurde durch mehrere Erkelenzer Firmen und Spenden von Privatpersonen unterstützt. Dafür dankt der Heimatverein allen Beteiligten.

Bilder und Einzelheiten zum Portalbogen finden Sie hier

Virtuelles Museum jetzt mit Informationen zu allen Ortsteilen der Stadt Erkelenz

Von Anfang an war geplant, dass Virtuelle Museum für das gesamte Stadtgebiet von Erkelenz zu schaffen. Aber die besondere Situation durch den Braunkohleabbau erforderte zunächst die Fokussierung auf die „verlorenen Dörfer“. Die wichtigsten Gegebenheiten der Abbauorte sind nun erfasst, so dass jetzt die schon immer geplante Erweiterung auf die anderen Ortschaften von Erkelenz erfolgte. Bürgermeister Stephan Muckel drückte, natürlich virtuell, auf den Startknopf!  . mehr...

 
 
 

Flyer zur 100jährigen Geschichte des Heimatvereins

Neben den drei Bannern -siehe Information vorher-  hat der Heimatverein auch einen Flyer erstellt, um an seine bewegte Geschichte zu erinnern: Von der Gründung nach dem Ersten Weltkrieg, dem schnellen Wachstum in den dreißiger Jahren,  dem Erliegen aller Aktionen während des Nationalsozialismus, der  Wiederbelebung nach dem 2. Weltkrieg bis in die Struktur von heute, wo der Verein sich durch seine vielen Arbeitskreise und eine große Bandbreite an Aktivitäten auszeichnet. Einzelheiten hier…

Der Flyer wurde gestaltet von Rita Hündgen, Hubert Rütten und Michael Franke.

Statt Bücherbörse in diesem Jahr „Wundertasche“

Eine neue Idee hat Theo Görtz, der Geschäftsführer des Heimatvereins für die Bücherbörse, die sonst klassischerweise im Dezember stattfand, in diesem Jahr aber der Pandemie zum Opfer fällt. Stattdessen wird es nun „Wundertüten“ geben, in denen für einen Preis von zehn Euro CDs, Schriften und Bücher verpackt werden.
„Wir packen Tüten mit sieben Artikeln aus unserem großen Bestand, wir bekommen ja jedes Jahr viel Material, unter anderem aus Haushaltsauflösungen. Nichts wird gleich sein und man darf vorher nicht reinschauen“, sagt Geschäftsführer Theo Görtz, „es ist ja eine Wundertasche“.

Was eine Wundertasche alles enthalten könnte, siehe hier…

Eine Bestellung der Wundertasche ist erforderlich, entweder telefonisch unter 02431 / 85 208 oder per Mail geschaeftsstelle@heimatverein-erkelenz.de.

Es wäre schön, wenn viele Mitglieder, aber auch Nichtmitglieder, den Heimatverein mit dem Kauf einer Wundertasche unterstützen würden.